3.5.2014 Freundlich und Kompetent

F&K Läuft. Auspacken, einschalten, geht.

Habe die Aftershow Party von 2 Bands gemacht. Nix besonderes soweit. Hätte den Gig fast abgesagt, weil ich nicht passig anfangen konnte. Als ich um 23:30 mit Hängen und Würgen ankam, hatte die zweite Band noch nicht mal angefangen … Der ganz normale Rock ‘n Roll.

Als die Jungs dann fertig waren (super: Analogue Birds ), musste ich noch ein wenig experimentieren, was man so spielen konnte, aber das hat dann auch recht fix geklappt. Beim Blick auf die Playlist merkt man mal wieder, dass HipHop sowieso immer geht. Is’ schon okay, aber ein wenig Schade. Mir steht gerade schon der Sinn danach, mal wieder ‘n ordentliches Brett abzuliefern. Nächstes mal bestimmt.

Keine Ahnung, ob sich eigentlich irgendwer darüber Gedanken macht, wie hypergeil der Alltag so aussieht, wenn man abends Musik macht, aber eins kann ich Euch sagen: Er ist nicht hypergeil. Werde da zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal drüber philosophieren.

Bis dahin erstmal: Klick für die gestrige Playlist.

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30.4.2014 Bar Roosen

Wegen $Dingen$ bin ich in den letzten Wochen nicht in der Lage gewesen, mich ernsthaft um Musik zu kümmern. Das hab’ ich gemerkt. Die Playlist hat’s auch gemerkt. Zu sagen ‘die Leute haben das auch gemerkt’, finde ich massiv übertrieben. Man muss sich ja auch nicht zuuu wichtig nehmen. Musikmachen in’ner Kneipe ist für mich zwar das allergeilste, aber sein wir mal ehrlich, viele nehmen das auch nur am Rande wahr. Völlig in Ordnung.

Playlist nach’m Klick.

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Hoppy Borthdoy

Ich hab’ in den letzten 6 Monaten 3 mal den Track ‘Happy Birthday’ von Stevie Wonder gekauft. Beim ersten mal, weil ich nur eine … dezentrale Sicherheitskopie hatte. Und auch wenn’s naiv ist, und auch, wenn’s Stevie Wonder egal ist, und auch, wenn man dafür ausgelacht wird: Ich geh’ damit raus und Spiel den Kram und bekomm’ Geld dafür. Also kauf’ ich den Sche*ss. Ich hab’ alle Tracks, die ich habe, von CDs digitalisiert, die ich besitze, oder jeweils einzeln (digital) gekauft. Hin und wieder fällt mir noch mal ein Track auf, der durch’s Raster gefallen ist. Von dem weiß ich dann nicht, wie er den Weg in mein Archiv gefunden hat. Den kaufe ich auch.

Wenn ich das nicht machen täte, wäre das Diebstahl, wenn ich klauen wollte, müsste ich morgens nicht aufstehen und einer geregelten Tätigkeit nachgehen. Dann wäre das alles hinfällig. Genauso dürfte ich dann kein Geld für’s Musikmachen annehmen.

Was nochmal…. ach ja: Stevie Wonder. Also den Track ‘Happy Birthday’ habe ich in den letzten 6 Monaten 3 mal gekauft. Beim ersten Mal war ich nicht zufrieden mit der Qualität der Datei. Das klang alles irgendwie wie Kassette auf 32k gerippt. Und dann noch mal auf Kassette und dann nochmal auf 32k gerippt. Und weil man das ja hin und wieder spielen darf, …. siehe oben.

Also digital gekauft und … enttäuscht. klang genauso schlecht. Beim zweiten mal dann das selbe Spiel (und wer sich jetzt wundert, der darf mal Samstag abends  auflegen. Da vergisst man halt einiges…). Neulich dann nochmal … und wieder gekauft. Und wieder auf die Klappe geflogen.

Ich bin ja echt nicht audiophil, und ultra empfindlich auch nicht. Aber manches geht einfach nicht. Auch für damalige Verhältnisse nicht. Da gibt es eine million Beispiele: Red Hot Chili Peppers: Blood Sugar Sex Magic: Original CD: Absolut un-hör-bar. Kein Bass, keine Dynamik. Kein GAR NICHTS. Rick Rubin hat’s Produziert. Verbrochen.

Die andere Seite der Skala bekommt man zu hören, wenn man die erste Platte von Franz Ferdinand einlegt (Original CD). Nur Bass, nur Bass. NUR BASS. Das alles fällt auf Home-Stereo-Hifi erstmal nicht auf, aber man merkt es sehr massiv, wenn man etwas neutralere Boxen nutzt, die halt wenig bis keine Verfärbung des Klangs produzieren. Wenn man dann irgendwo hingeht und das Kram in der Öffentlichkeit spielt, dann …. muss man sich echt schämen.

 

8.3.2014 Bar Roosen, Hamburg

Erster Gig in einem neuen Laden. Lief aber ganz smoov. Kurz vorm anvisierten Ende wurde der Laden noch mal richtig voll, was kurzzeitig anstrengend war, dann aber ganz enorm gut geworden ist.

roosen

 

Schön war auch, dass das nette Mädchen, das seinen Geburtstag gefeiert hat, zu ganz ganz später Stunde noch völlig klar bei der Sache und sehr freundlich war. Einfach mal kein blödes rumgeplärre, sondern freundlich miteinander reden. Keine Selbstverständlichkeit heutzutage.

Wie wenig selbstverständlich so etwas ist, hat sich dann auf dem Rückweg über’n Kiez gezeigt. Schlimm.

Playlist wie immer nach’m Klick.

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Playlist 5.2.2014, Trash Osnabrück

Wenn schon, denn schon. Mittwoch Nachmittag in den Zug von HH nach Osnabrück, Sachen bei meinen Eltern parken, zum Trash, um 3:00 nachts ins Bett, um 6:00 wieder raus, auf die Autobahn Richtung Amsterdam, abends zurück, Bier, Bier, Bier, Wein, Zugfahrt… Ich bin nicht mehr der unzerstörbare Typ, der ich mal war. Ehrlich nicht.

 

Der eigentliche Gig war dann wieder eher typisch für’s Trash. Ist halt keine Tanzbude, sondern eine Kneipe für Erwachsene. Interessant, dass teilweise doch noch dieselben Grüppchen da sind, mit denen wir uns damals (daamaaals…> 5 Jahre)  schon den Mittwoch geteilt haben.

Playlist nach dem Click

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Giveaway Zeug

QuickMixCD

Damit ich hier heute Abend (25.1.2014) nicht mit leeren Händen stehe (und weil es immer gut kommt, CDs unters Volk zu bringen), habe ich auf die Schnelle noch ein Mixtape zusammengebaut. Der Name ist Programm, aber es sind wieder ein paar ganz feine Dinger dabei (Tracklist? Pustekuchen =)   ). Im Wesentlichen habe ich Kram von meiner Preparation-Playlist verarbeitet. Wer heute dabei ist, wird sich anschließen an einiges erinnern können. Das liegt aber an Euch. Beziehungsweise an dem, was Ihr heute Abend in Euch hineinschüttet.

 

An dieser Stelle passender weise auch noch einmal der Hinweis auf die Aktion Mixtape. Schick’ mir was Nettes und Du bekommst eine CD nach Hause.

 

Und wer mich heute Abend auf diesen Post anspricht, bekommt ein Bier von mir ausgegeben. Mann, ich mach’ echt alles für Euch.

Playlist 16.12.2013, Trash Osnabrück

Hach ja, das Trash. Auf’m Montag. 10 Leute im Laden und ich weiß nicht, wohin mit mir (weil ich MutterVater in der alten Heimat besuche und da sowieso auf’m Montag nix los ist). Also Sachen gepackt und hin. Das Set hat um ~21:30 angefangen. Vorher lief seit vermutlich 19:00 Gitarrensound.

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Das mit dem Muckemachen hat übrigens damals im Trash angefangen. War schon ein genialer Schachzug von meinem Kumpel Brüsche dem alten Haudegen, mich auf seinem Geburtstag dafür einzuplanen. Der wußte genau, wie heiß ich darauf war. Am nächsten Tag kam dann gleich der Chef vom Laden auf mich zu und die Sache nahm fahrt auf. 2009 muss das gewesen sein. Sehr, sehr schön.

 

Grüße an Stewart, den ich jetzt endlich offiziell kenne und an Steffan und seine Kumpels mit ihrem Turm aus Schnapsgläsern.

 

Und endlich konnte ich mal Tobi & Bo mit  ‘Haarkur’ spielen. Endlich.

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Playlist 7.12.2013

Komischer Gig.

Vorher waren noch zwei Bands da, die ziemlich lange gespielt haben. Das Publikum war hinterher entsprechend aufgebraucht und es galt erst einmal, das Loch zu stopfen, dass sich da plötzlich auftat.

Mittlerweile gibt’s schon eine kleine Fangemeinde, was ziemlich geil ist, wenn man bedenkt, dass ich nur alle Jubeljahre mal auflege (und es sind NICHT meine Kumpels mit Anhang, die ich zu ‘nem Gig mitschleppe).  Aber es sorgt dann natürlich auch für eine gewisse Erwartungshaltung, die ich eigentlich nicht bedienen will. Wenn ich jedes mal dieselben Lieder spielen wollte,  die alle hören mögen, könnte ich ja in jeder x-beliebigen Disse auflegen. Soll aber nich’ so sein.

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