Musik mit’m Computer machen

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Kann man sich ewig drüber streiten. Recht hat sowieso jeder (das is’ ja das geile am Streiten). Glücklicherweise musste ich bislang nur einmal diese Diskussion führen (“Mit’m Computer auflegen is’ doch dämlich, blah blah blah….”).

Mir selber ist es ja echt egal, wie einer die Musik ans Volk bringt, solange man merkt, dass derjenige es eben ernst meint. Beim Auflegen mit Computer ist aber eins der großen Probleme, dass viele Leute sich dann doch ein wenig mehr Gedanken machen dürfen, wie das so auf das Publikum wirkt. Platten zu suchen oder Tracks durchzuscrollen ist zwar beides nicht sonderlich fotogen, aber wenn einer den ganzen Abend nur auf seinem Mac ‘rumklickt, sieht das einfach doof aus. Die of beschworene ‘Verbindung zur Crowd’ kann man sich damit sowieso abschminken. Mal ehrlich.

Irgendein rotziger Controller und schon muss man nicht mehr auf den Bildschirm starren, sondern kann beim Drücken auf PLAY auch mal eben nach oben gucken und so die Reaktion mitbekommen. Das sind Welten …..

Was wollte ich eigentlich sagen?  Ach ja:

Dieser Typ (Fred Falke, der übrigens enorm down to earth ist) bringt es zum Ende des Videos auf den Punkt; geht zwar eigentlich um Ableton und so, is’ aber egal: “I don’t want to be looking like I’m too much thinking. People don’t want to come and seeing someone thinking in front of his computer”.

(Und Ableton-Videos gehen sowieso immer)

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